2020-07-18 Rigging fehlgeschlagen, Auspacken und Umräumen

14:15 – 20:00 5,75 h – total 1140,5 h

Zuerst habe ich das Service Bulletin 10 eingearbeitet. Das Bulletin besagt, dass jeweils am Ende zur Flugzeugmitte an diesen T-Stücken der Ruderpedale 5 mm Material entfernt werden muss. Dieses habe ich erledigt.

gekürztes Pedal gemäß Service Bulletin 10

Eigentlich wollt ich heute aber auch das Rigging fertigstellen. In anderen Worten, ich wollte die Pushrods zwischen Rudder-Pedals und Nose Gear sowie die Rudder-Cables einstellen. Ich musste allerdings feststellen, dass wohl ein Problem mit der Stop-Vorrichtung des Rudders besteht. Nach Zentrierung der Pedals, des Nose Gears und des Rudders musste ich feststellen, dass der mögliche Ausschlag nach rechts viel geringe ist als nach links. Der Stopp-Mechanismus verhindert gleiche Wege. Der Unterschied beträgt an den Pedalen 2 cm! Die Winkelunterschiede des Nose Gears und des Rudders haben mich in den Werten gar nicht interessiert, weil der Unterschied offensichtlich war. Zur Klärung muss ich wohl TAF zu Rate ziehen. Danach habe ich mich mit dem Auspacken und Umräumen der Firewall Forward Teile beschäftigt und diese an die Firewall mit Clecos befestigt. Da gab es aber ebenfalls große Unklarheiten, weil das Manual keine Details zur jeweiligen Montage enthält.

die Bohrungen passen nicht zueinander!
einzig die beiden äußeren
aber es soll wohl andersherum montiert werden. Aber wie?
so soll von der Cockpitseite der Heizkanal montiert werden
es passen aber nur 2 Bohrungen und die sind in der Firewall in 4 mm statt 3,2 im Heizkanal
es existier nur dieses Bild im Manual zu diesem Teil
es soll wohl so eingenietet werden. Man kommt zum Niete jetzt nur nicht mehr von innen hin (wg. Parachute-Box) und von außen nur extrem schief!
so habe ich die Firewall mal bestückt
weitere Teile ausgepackt
und das Regal für die neuen Aufgaben umgeräumt.
Video 1/3
Video 2/3
Video 3/3

Mittlerweile habe ich vom LBA auch das Eintragungszeichen mitgeteilt bekommen. Die Sling 2 – 255K heißt zukünftig: D-ESBY. Das waren die Hintergedanken zum Kennzeichen:

D-Deutschland

E-Einmotorig bis 2 t

S-Sling

BY-Bayern

2020-07-16 Pushrods and Rudder-Cables mounted to Pedals

15:30 – 18:30 3 h – total 1134,75 h

Ich habe heute die Pushrods und die Rudder-Cables an die Pedals abschließend befestigt. Die Locknuts habe ich mit Sicherungslack versehen, nachdem ich sie mit dem Drehmoment-Schlüssel laut Tabelle angezogen hatte. Die Montagedetails habe ich im Fuselage Manual pgA26c gefunden. Dieses Blatt hatte ich schon aussortiert, weil es die Toe Brakes behandelt, welche ich nicht installiert habe. Auch habe ich die AN3-7A Bolts gefunden, die laut Manual zur Befestigung der Rudder-Cables an das Rudder verwendet werden sollen. Auch habe ich 4 mm Countersink Rivets gefunden, mit denen ich die Führungen der Rudder-Cables an ihre Halterungen vernieten kann. Ein Lichtblick!

Detail zur Pushrod-Befestigung
eigene Notizen zur Montage
Zusammenfassung
fertige Montage
Jetzt AN3-7A Bolts, wie im Manual vorgegeben!
Video

2020-07-14 Rudder-Cables partly installed

13:00 – 18:00 5 h – total 1131,75 h

Ich brauchte etwas mehr Beweglichkeit in der Werkstatt und habe ein wenig umgestellt. Jetzt kann ich den Flieger weiter zurück schieben als vorher. Die Führungen der Rudder-Cables habe ich an die Ribs genietet und danach den Vertical Stabiliser und das Rudder samt Fairing wieder angebaut. Für die vorderste Führung brauche ich noch 4 Countersink Rivets, um sie wieder befestigen zu können. Als nächstes wollte ich die Pushrods einbauen, die die Pedale mit dem Nose Gear Strut verbinden. Leider habe ich weder im Fuselage-, im Undercarriage- und auch im Firewall-Forward-Construction Manual hierüber Instruktionen gefunden. Auch im Maintenance Manual ist keine klärende Passage enthalten. Zum Glück habe ich eine Tüte gefunden, die mit „Rudder Controls“ bezeichnet war und Teile enthielt, die passten. Aber leider nur für das Nose Gear Ende der Pushrods. Auch über die Weise, wie der Lederverschluss der Firewall eingenietet werden soll ist nirgends dokumentiert. Ich habe mich für die Stülpung nach innen ins Cockpit, also weg vom Motor entschieden. Die Lederteile habe ich mit Sekundenkleber auf die zu vernietenden Ring-Bleche geklebt, Cockpitseitig mit einem Cleco angeheftet und dann von der Motorseite weiter fixiert und anschließend vernietet. Die Pushrods habe ich am Gear befestigt. Die Schrauben aber noch nicht festgezogen. Da will ich warten, bis ich die Teile für die Befestigung an die Pedals habe.

endlich wieder Platz
M4 Bolts die so nicht im Manual stehen.
Pushrod Befestigungsteile für Nose Gear Strut aber keine für die Pedals!
eigene Anmerkungen im Manual
die Anweisungen sind leider sehr mager gehalten.
Video

2020-06-26 1. Nose Gear Spat lackiert und Empenage Fairing angebaut

11:15 – 18:15 7 h – total 1088,25 h

Das Lackieren des Nose Gear Spats war schnell erledigt. Ich musste Farbe anmischen, damit ich den linken Abschluss-Fairing nochmals lackieren konnte. Da habe ich gleich etwas mehr angerührt. Das Befestigen der Empenage Fairing war jetzt an der Reihe. Löcher bohren, erweitern, Rivnuts setzten und anschrauben. Bei der Auswahl der Positionen der Schrauben, versuchte ich Nieten mit Rivnuts zu ersetzen bzw. Stellen zu nehmen, an denen die Fairing etwas mehr Abstand zur Fuselage bzw. des Stabilisers hatte. Nachdem die Verschraubung fertig war, musste der Horizontal Stabiliser wieder weg! Das hieß Fairing, Rudder und Vertical Stabiliser abmontieren, Horizontal Stabiliser entfernen, einpacken und verstauen, und Vertical Stabiliser und Rudder wieder anbauen. Zuletzt noch die Fairing wieder anschrauben. Das alles hat einige Zeit in Anspruch genommen. Für den nächsten Arbeitsschritt muss es finster sein. Da kommt wieder der Projektor zum Einsatz.

Rivnut statt Rivet
hier hat es eine Zwischenposition ergeben
auch hier
abstehender Bereich
Spalt mittels Schraubenposition ausgeglichen
links reichten 4 Schrauben am Vertical Stabiliser
rechts brauchte ich 5
lackierter Nose Gear Spat und nochmals lackierte Abschluss Fairing
Video

2020-05-30 Vertical Stabiliser und Rudder installiert

16:45 – 16:45 4,75 h – total 1001 h

Die Installation des Vertical Stabilisers gestaltete sich etwas widersprüchlich zum Manual. Zum einen war die Angabe zur Bolt-Größe des Manuals nicht vereinbar mit den zur Verfügung stehenden Bolts der dafür vorgesehenen Hardware. Es gab statt AN3-7 nur -6 Bolts, welche aber zur Befestigung der Rudder -Cables meiner Meinung nach ausreichend waren und passten. Allerdings war die Befestigung des Stabilisers von hinten her nicht bei allen Bolts möglich. Die oberen habe ich einfach umgedreht. So stehen sie im Einklang mit der deutschen Einbauvorschrift „von vorn nach hinten und von oben nach unten“ im Widerspruch zum Manual! Auch hierfür musste ich etwas von den störenden, seitlich, senkrechten M4 Rivnuts abschleifen, die den Zugang zu den Bolts bzw. Nuts verhindert hatten. Meine Version funktioniert soweit. Allerdings kann ich die Bolts nicht mit Drehmoment-Schlüssel anziehen, weil keine Nuss über den Nut passt. Ein Inbus-Bolt könnte die Lösung sein! Aber die jetzige Befestigung ist sowieso nur ein Provisorium. Alles muss wieder abgebaut werden, um den Horizontal Stabiliser mit Elevator später montieren zu können. Ich habe alle Nuts, die später durch eine Neuinstallation ersetzt werden müssen, mit blauer Farbe gekennzeichnet. Des weiteren habe ich die Verschraubungen des Canop’s wiederhergestellt. Den Schleifschutz der Rudder-Cables habe ich auch eingenietet. Die Montage des Rudders war kompliziert. Mit Tesa befestigte ich die Nuts im Schraubenschlüssel, um sie mit Washer von unten her an die Bolts zu positionieren, welche ich von oben mit sehr inkrementellen Schritten zu drehen versuchte, was schließlich bei allen drei Bolts gelang.

nicht realisierbare Montage-Version der oberen Bolts
Das Eindrehen der obersten Bolts ist unmöglich!
ernster Konflikt!!!!
so hat es funktioniert!
AN3-6 Bolts sind ausreichend! (Das Manual meint AN3-7, welche im Hardware Packet aber nicht vorhanden sind, nur AN3-6)
sieht schon fast nach Flugzeug aus!

2020-04-09 Rudder komplettieren, Lackieren vorbereiten

14:30 – 18:15 3.75 h – total 900,25

Das Rudder wollte ich mit dem neuen PU-Lack lackieren, weil es das kleinste Teil am Flieger ist. Nach dem Auspacken sah ich, dass ich noch eine Niete ersetzen musste und eine restliche einsetzen. Die habe ich weggelassen, weil ich zuerst das Kabel für das Strobe Light anders führen wollte als es TAF vorgibt. Nachdem ich aber die Original-Kabel-Verlegung gesehen habe, entschied ich mich dafür, es doch so zu machen. Das Deckel-Oberteil war schnell eingenietet und ein Band für die spätere Kabeldurchführung eingebracht. Dann viel mir ein, dass ich zuerst alle Inspektionsdeckel lackieren könnte, um zu sehen, wie der neue Lack so wird. Die sind klein und alle auf der Unterseite des Fliegers. Die Vorbereitung hat seine Zeit gedauert. Löcher aufbohren, Entgraten, Scotchbrighten. Beim Abblasen der Staubkörner viel auf, dass die leichten Deckel davon flogen. So habe ich passende Hölzchen gesägt und auf die Deckel geklebt. So sind sie schwerer und halten die Position beim Lackieren. Das Lackieren habe ich auf morgen verschoben.

Rudder
Zum Lackieren vorbereitete Inspektionsdeckel

2017-11-23 13:30 – 18:30 5 h V-Stabiliser, Abnahme, Elevator und Wings

Dank Pascal, der auch eine Sling 2 baut, wurde ich auf 2 Fehler am Vertical Stabiliser aufmerksam. Der 1. Fehler ist, dass ich zwar die neuen M4 Rivnuts gesetzt habe, die Bohrungen der darüber liegenden Bleche aber vor der Montage des Bauteils, das die M4-Rivnuts enthält nicht auf den Durchmesser aufgebohrt habe, der für M4 Schrauben notwendig ist. Um die Rivnuts nicht eventuell bei der Bohrung auf 4 mm der Bleche darüber zu beschädigen, habe ich die 2 Teile (4 und 5 von pg VS1 ) ausgebohrt. Danach habe ich die darüber liegenden Bohrungen auf 4 mm aufgebohrt. Das wieder Einnieten der 2 Teile ging unproblematisch.

Dann habe ich mir nochmals die Position der Rivnuts in der unteren Rib-Reihe angesehen. Pascal hat mir ein Bild gesandt, das einen originalen Vertical Stabiliser zeigt. Ich habe die erste Bohrung, die ich der hinteren, senkrechten Nietenreihe zuordnete, nicht mitgezählt, sodass meine gesetzten Rivnuts jetzt an Position 4 und 7 waren. Ich habe tatsächlich das Bild auf pg VS2 nicht genau genug analysiert. Eigentlich sind die Positionen eindeutig dargestellt. Ich habe es aber trotzdem falsch gemacht. Jetzt muss ich mit TAF klären, ob ich die Rivnuts in Position 4 und 7 lassen kann, oder ob ich in die 6 mm Bohrungen andere Nieten einziehen muss.

Jetzt war der große Moment gekommen, wo sich herausstellt, ob ich saubere Arbeit geleistet habe oder nicht. Andy hat gewissenhaft mein Wirken begutachtet und meinte, das alle 4 Bauteile, die ich bisher fertiggestellt habe, akzeptabel sind und ich in dieser weise weiterarbeiten könnte.

 

Das hat mir schon große Freude bereitet. Danach habe ich noch den Elevator fertiggestellt. Es fehlten noch die Rivnuts des Inspektions-Deckels. Auch habe ich die Bohrungen für den Trim-Motor sofort auf 4 mm aufgebohrt, um nicht wieder in die gleiche Falle zu tappen, wie beim V-Stabi. Das linke Abschlussteil habe ich auch noch geschliffen und eingenietet. Jetzt konnte ich alle 4 Teile verpacken und verstauen.

 

Jetzt haben wir die Kiste mit den Teilen der Wings geöffnet und alles ausgebreitet. Morgen werde ich mich mit dem Manual beschäftigen um herauszufinden, womit zu starten ist.

2017-11-22 13:00 – 18:45 5,75 h Elevator

Zuerst habe ich versucht, die doch noch leicht vorhandene Banane des rechten Elevators weg zu bekommen. Durch leichtes Erweitern der Bohrlöcher auf beiden Seiten ist mir das gelungen. Es war jeweils nur etwa 0,3 mm um ein glattes Auslaufen der Elevator-Hinterkante zu ermöglichen. Eine Stunde Arbeit, aber ich denke, sie hat sich gelohnt. Nur auf einer Seite konnten wir auch das Abschlussstück mit Clecos fixieren, dann waren alle 400 Clecos, die wir hatten, gesetzt. Das hatten wir noch nie! Wir mussten also mit dem Nieten anfangen, um wieder zu Clecos zu kommen. Vorher wollte ich mich aber vergewissern, ob der Elevator auch nicht verdreht ist. Mit der Wasserwaage, weil unser bestellte Laser noch nicht geliefert wurde, habe ich das eine seitliche Ende genau in die Horizontale gebracht und dann die gegenüberliegende Seite kontrolliert. Alles war perfekt. So ging jetzt das Vernieten an, was zügig vonstatten lief. Aber es gibt auch Tage, an denen Fehler gemacht werden. So hatten wir übersehen, dass wir an dem einen Elevator-Horn die durchsichtige Schutzfolie nicht entfernt hatten, bevor wir die erste Hälfte der Nieten dort eingesetzt hatten. Die musste ich halt wieder ausbohren.

Routine habe ich ja schon darin. In weniger als 15 Minuten war der Fehler wieder behoben. Einige Nieten musste ich auch wieder verkürzen. Sonst wären sie sich an der Abschlusskante in die Quere gekommen. Auch das ist schon Routine.

 

Jetzt war der Elevator soweit, dass ich mich um das andere Endteil kümmern konnte. Beim Einpassen stellte ich fest, dass es an der vorderen Nase mit der Aluminiumhaut nicht richtig fluchtete. Faserspachtel musste angerührt werden, das Abschlussteil abgeklebt und gespachtelt werden. Nach zwei Durchgängen war ich mit dem Resultat zufrieden. Ein finaler Schliff ist morgen noch notwendig, wenn der Spachtel ausgehärtet ist.

2017-11-21 13:15 – 19:15 6 h Elevator

Zuerst legten wir unsere Teile zurecht.

Das Zusammensetzen der Einzelteile war etwas kompliziert. Obwohl ich mir bereits schon mal Gedanken über das fertiggestellte Gerippe gemacht habe, ich habe ja alle Kontaktflächen grundiert, hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Vielleicht mitverursacht dadurch, dass die Bohrung in den äußeren Rippen nicht den richtigen Durchmesser hatten und ich sie auf 4,9 mm aufbohren musste.

Die Aufmerksamkeit in diesem Bereich war dann wohl etwas reduziert, sodass ich die äußeren Rippen um 180 ° verdreht geclecoed hatte, obwohl die gegenüberliegende Seite an der Kontaktstelle zum Teil 3 (pg D2) grundiert war. Ich ging von einem Fehler meinerseits aus. Das Bild zeigt die falsche Montage.

Auch die vorletzten Rippen (Teil 5 auf pg E2)habe ich verkehrt herum eingeclecoed. Dies wurde aber deutlich, weil das winzlige Teil 8 auf pg E3 nicht passte. Die Analyse hat dann erbracht, dass ich jeweils die äußeren beiden Rippen auf jeder Seit verkehrt herum montiert hatte. Das war aber schnell wieder richtig gestellt.

Nachdem The Airplane Factory mitgeteilt hatte, dass der Kontakt zwischen dem Scharnier 2 (pg E2) und 8 (pg E2) zu tolerieren sei, habe ich nichts daran geändert und die Teile zusammengenietet.

Dass die Teilenummern im Deteil A falsch sind, habe ich TAF bereits mitgeteilt. Nachdem dann auch die Häute passten, haben wir sie geclecoed.

Genietet wird morgen.

2017-11-20 13:45 – 18:45 5 h H-Stabiliser

Das H-Stabiliser Gerippe brauchten wir nur zusammennieten. Das hat wunderbar geklappt.

Daraufhin habe ich das Kabel für den Trim-Motor eingezogen. Leider wusste ich nicht, wie viel von dem 2,4 m langen, 6-ädrigen Kabel jeweils auf der Seite zum Rumpf als auch zum Elevator heraus stehen soll. Das muss ich noch klären.

Als ich danach die erste Haut anbrachte, passte zuerst gar nichts richtig zusammen. Ich habe mehrere Versuche gestartet, bis dann die Nietlöcher immer mehr zusammenpassten. Die Clecos wurden nach und nach in beide Häute eingesetzt. Sie passten, bezogen auf den ersten Schreck, recht gut in die Bohrungen.

Der H-Stabiliser war sehr stabil und zeigte keine Verwindungszeichen.

Bis dahin haben wir die äußere Schutzfolie an den Häuten gelassen. Ich ging davon aus, dass es vielleicht notwendig werden würde, die Häute öfter an und abzubauen. Doch das war nicht so. Jetzt mussten wir die Schutzfolien mühsam von den Bereichen der wieder ausgebauten Clecos entfernen. Der Horizontal-Stabiliser war dann fertiggestellt.