13:30 – 17:00 3,5 h – total 2187,25 h
Heute habe ich das XFER Valve eingebaut, die Fuel Leitung bis zum Fuel Pressure Sensor weitergeführt, den ich auch befestigt habe.


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13:30 – 17:00 3,5 h – total 2187,25 h
Heute habe ich das XFER Valve eingebaut, die Fuel Leitung bis zum Fuel Pressure Sensor weitergeführt, den ich auch befestigt habe.


13:15 – 17:15 4 h – total 2183,75 h
Nach dem Abblasen der Wing ist mir am Boden ein Stück Mandrel mit ProSeal aufgefallen. Ich meine gefunden zu haben, woher das stammt. Ob ich da aktiv werden muss oder nicht, ist noch offen. Vielleicht kann ich den Bereich nur nochmals mit ProSeal verschmieren. Gezogen wurde die Niete von innen. Jetzt klebte ich die Halterungen für das Sensor Signal Kabel an die Wing. Danach habe ich die XFER Pump mit einem Lochblech als Doubler auf der Rückseite der Rib eingebaut und die Zulaufleitung zur Pumpe am Long Range Tank Fitting befestigt.





12:15 – 16:15 4 h – total 2179,75 h
Das alte Ardrox musste vom Tank und der Wing entfernt werden. Das habe ich mit Pinsel, Waschbenzin und Küchenrolle erledigt. Danach habe ich in den Long Range Tank die Öffnung und Bohrungen für den Fuel Level Sensor gemacht. Die innen liegende Gewindescheibe habe ich mit ProSeal eingeklebt. Auch den Sensor des rechten Main Tanks wollte ich wie auch schon links mit einem Ground Anschluss versehen. Ich habe diesmal ein M4 Gewinde in den Körper geschnitten, einen M4 Abstandshalter mit einer Nylon Dichtung festgeschraubt und auf der Innenseite noch eine Mutter mit Sprengring aufgeschraubt. Beide Seiten habe ich mit ProSeal gesichert.



14:00 – 17:15 3,5 h – total 2175,75 h
Hätte mich Pascal heute nicht darauf aufmerksam gemacht, dass bei der rechten Wing der Ausschnitt für das Main Gear noch nicht vergrößert ist, hätte ich das wohl vergessen. Vielen Dank Pascal! Links hatte ich das schon erledigt, als ich sie gebaut habe. Da stand die rechte schon in der Ecke und die zu bearbeitende Stelle wäre schlecht zugänglich gewesen. Danach habe ich den AN4 Fitting und den Fuel Level Sensor abgebaut. Nachdem ich den Bereich, in dem der AN4 Fitting eingebaut war, von den ProSeal-Resten gereinigt hatte, habe ich den Tank abgebaut. Auch die XFER-Leitung habe ich vom Long Range Tank abgeschraubt. Ich musste mir ganz schön was einfallen lassen, um den Tank überhaupt von der Wing herunter zu bekommen. Dieser Tank war durch das Ardrox viel stärker verklebt als der linke Tank. Ob diese Andersartigkeit daher kommt, dass ich bei einem Tank vielleicht die Sprühdosenversion genommen habe und beim anderen die zum aufrollen, ich weiß es nicht mehr. Mit dazwischengeschobenen, mehrlagigen Zeitungspapier konnte ich das „Wiederankleben“ verhindern, sodass sich der Tank letztlich abnehmen ließ. Beim linken Tank habe ich gestern beim Einnieten das Spray benutzt. Scheinbar erhöht das Ardrox somit zusätzlich die Stabilität der Wing.





12:15 – 16:45 4,5 h – total 2172,5 h
An die NAV- Strobe-Light Kabel habe ich noch D-SUB 9 Stecker angebracht. Danach habe ich den linken Wing Tank eingenietet. Natürlich in Beachtung des Service Bulletins 0014 Rev. 1. Jetzt muss der Nieten- und Stoßbereich nur noch lackiert werden. Einen Drucktest möchte ich auch nochmals durchführen. Aber jetzt ist wieder Platz in der Werkstatt, um die rechte Wing in Angriff nehmen zu können. Die XFER-Pump wartet auf ihren Einbau.




12:30 – 17:45 5,25 h – total 2151,5 h
Für den Einbau des Tanksensors im Main Tank habe ich Viton Dichtungen von Technikplaza besorgt und M4x16 V4A Edelstahl Inbus Schrauben von Schrauben Preisinger in München. Als Dichtungen für die Schrauben haben sich die M3 Nylon Scheiben bewährt, die ich auf die M4 Schrauben aufgedreht habe. Angezogen habe ich sie mit 1,5 Nm und mit Loctite 243 gesichert. Damit die Viton Dichtung exakt positioniert bleibt und nicht etwa über eine Rivnut rutscht, habe ich sie mit Silikon Dichtmasse an den Tank geklebt. Dann habe ich mein Ohm-Meter an den Tank Sensor des Long Range Tanks angeschlossen und eine Tabelle der Messwerte in 1 ltr Schritten angefertigt. Danach wollte ich wissen, wie lange es dauert, bis die 20 ltr Sprit in den Main Tank umgepumpt sind. Das dauert fast genau 20 Minuten, also pro Liter etwa 1 Minute. Das Auspumpen des Main Tanks wieder in den Benzinkanister ging schneller vonstatten. Das hat aufgrund der größeren Leitungsquerschnitte nur 6 Minuten gedauert. Jetzt startete ich nochmals einen Drucktest. Schaumbildung kann ich nirgends feststellen. Zusätzlich habe ich mich noch mit den Taxi- und Landing-Lights beschäftigt. Als ich sie seinerzeit eingebaut hatte, habe ich die Verteilung so gemacht, dass ich beide Halogen Lampen in die rechte Wing gebaut habe und die beiden LED Lampen in die linke. Jetzt ändere ich das so, dass ich die inneren Positionen mit den Halogen Lampen als Taxi Lights bestücke und die äußeren mit LED als Landing Lights. Auch habe ich die Drähte jetzt mit beschrifteten Schrumpfschlauch kennzeichnen können. Diese Möglichkeit hatte ich damals noch nicht.







12:00 – 14:15 2,25 h – total 2146,25 h
Der Test, ob der Fuel XFER überhaupt funktioniert, war für heute geplant und hat funktioniert. Ich habe mich nur gewundert, dass die Pumpen relativ laut sind. Aber das ist ja nebensächlich. Beide geben die gleichen Geräusche von sich. Somit liegt wohl kein Defekt vor. Die Schräge der Wing, wie sie später in etwas im eingebauten Zustand sein wird, habe ich durch den höheren Tisch an der Wing Tip realisiert.


12:30 – 17:15 4,75 h – total 2144 h
Der Druckabfall war über etwa 20 Stunden 0,05 bar. Ich habe nochmals aufgepumpt und gesehen, dass es Blasenbildung bei der Cork Dichtung gab. Bei genaueren Hinsehen, konnte ich auch erkennen, dass die M4 Fiber Dichtungen, genauso wie die Nylon-Dichtungen, zum Teil nur eine ganz geringe Auflagefläche hatten, weil sie axial zu viel Spiel hatten. Mir kam die Idee, M3 Dichtungen zu verwenden, die auf das M4 Gewinde „aufgeschraubt“ werden konnten. Die Dichtfäche ist dadurch gleichmäßiger. Der nächste Drucktest hat ergeben, dass es keinen Druckabfall mehr gab. Im Gegenteil, weil die Sonne auf den Tank schien, stieg der Druck sogar etwas an. Wichtig war, dass zwischen den Tanks keine Undichtigkeit festzustellen war. Somit konnte ich den Tank anbauen. Zum Vernieten bin ich dann nicht mehr gekommen. Während des Drucktests habe ich die restlichen Inspection Holes so modifiziert, wie ich es schon bei den äußeren gemacht habe. Auch habe ich die Verbindungs-Hülse an die Flap Torque Tube befestigt. Bevor ich niete, möchte ich noch einen Benzin Transfer Test machen und noch einen Drucktest, wenn die Viton Dichtungen eingetroffen und eingebaut sind. Die Viton Dichtungen ersetzten die aus Cork.





13:45 – 17:15 3,5 h – total 2134 h
Der Druck im Long Range Tank bis zum Anschlussfitting zum Main Tank ist über etwa 22 Stunden von 0,13 auf 0,085 bar gesunken. Das sollte wohl o.k. sein. Eine Blasenbildung mit Testspray an den möglichen Stellen konnte ich nicht feststellen. Ich habe daraufhin den Fuel Level Sensor in den Main Tank eingebaut und die beiden Tanks zusammengeschaltet. An den Sensor habe ich Kabelschuhe angebracht, auch für GND. Ich habe einen neuen Dichtigkeitstest gestartet. Jetzt habe ich die Werkstatt umgeräumt, weil ich die rechte Wing in Angriff nehmen will. Auch habe ich eine Bestandsaufnahme der noch vorhandenen Hardware gemacht. Ich habe das Gefühl, mir fehlen Bolzen um die Pushrods anschrauben zu können. Die Auswertung ist für morgen geplant.









13:45 – 18:30 4,75 h – total 2130,5 h
Den Sensor habe ich heute eingebaut, damit ich die Dichtigkeit des Long Range Tank Systems überprüfen zu können. Ich habe eine Schlauchanordnung gefertigt, mit der ich den Tank mit etwa 0,1 bar Druck beaufschlagen kann (1m Wassersäule). Danach habe ich das NAV-STROBE Light eingebaut.







