2021-09-23 Tail und Nietbereiche der Doubler (Antennen) lackiert

12:00 – 16:15 4,25 h – total 1817,75 h

Die Bereiche, an denen ich die Doubler für die Antennen eingenietet habe, musste ich natürlich auch noch lackieren und habe die Folie entsprechend angepasst. Glücklicherweise ist der Wind, der gegen 13:00 aufkam, wieder schwächer geworden. So konnte ich lackieren. Nach dem Aufräumen der hervorgeholten Lackierutensilien war der Lack bereits soweit getrocknet, dass ich die Abklebung abnehmen konnte. Jetzt hat die liebe Seele endlich ihre Ruhe. Der zu dünn lackierte und deshalb etwas dunkler erschienene Bereich der Rear Fuselage hat jetzt die gleiche Farbintensität wie der Rest des Fliegers. Auch die letzten 4 Bleche für die Wing Fairing Abdeckung habe ich nun lackiert. Die Bereiche der eingenieteten Doubler auch.

der Pavillon musste mal wieder aufgebaut werden
1. Lackschicht ist appliziert
Bereich des Doubler für die obere Flarm Antenne
Bereich des Doubler für die untere Flarm Antenne
Bereich des Halters für das ELT
die 4 Skins für die Wing Fairings
es gefält mir so
keine dunkle Schattierung mehr links
sowie rechts

2021-09-22 Tail zum Lackieren vorbereitet

14:00 – 17:30 3,5 h – total 1813,5 h

Die nächsten Tage sollen wieder wärmer werden. Mich drückt schon seit langem, dass das hinterste Teil des Fliegers, welches ich als erstes „stehendes“ Objekt lackiert hatte, wohl etwas zu wenig Farbe abbekommen hat. Wenn der Flieger draußen steht, meine ich, dass dieser Teil etwas dunkler und nicht so satt weiß ist, wie der Rest ist. Er ist auch etwas narbig. Ich war derzeit wohl sehr, sehr vorsichtig, damit es keine Nasen gibt. Lange Rede kurzer Sinn, ich habe mich entschlossen, diesen Teil nochmals zu lackieren und habe heute die Vorbereitungen dafür erledigt. Abdecken, schleifen und wieder abdecken.

das „Narbige“ ist herausgeschliffen
abgedeckt ist der Flieger

2021-08-20 Antennenkabel im Rumpf fixiert, Schraubenköpfe lackiert

12:00 – 16:30 4,5 h – total 1727 h

Geplant war heute, die Antennenkabel abschließend zu installieren. Leider habe ich das Beschriftungsgerät zuhause gelassen und kann jetzt die Schrumpfschlauch-Beschriftung nicht durchführen, die vor dem Anbauen des letzten Steckers erledigt werden muss. Schaaaaade. Aber die Antennenkabel sind jetzt alle in der Fuselage fixiert. Um das Flarm-B Kabel endgültig zu fixieren musste ich den Deckel in der Gepäckfach-Rückwand wieder abschrauben. Da kam mir die Idee, die Schraubenköpfe farblich den Rauten anzupassen und habe sie deshalb weiß bzw. blau lackiert.

verwendete BNC straigt Stecker
verwendete BNC Winkelstecker
verwendete TNC Winkelstecker
alle Antennenkabel sind fixiert
Schraubenkopf-Vorbereitung zur Lackierung
die Farbe kann jetzt trocknen

2021-06-25 Doubler lackiert

13:30 – 18:30 5 h – total 1623,25 h

Zuerst hieß es Abkleben, dann Aufrauen, anschließend für den Primer Abkleben, schließlich Primer spritzen und die Primer Abklebung wieder entfernen, damit 30 Minuten später weiß Lackiert werden konnte. Nach weiteren 5 Minuten die Abklebung des Lacks entfernen, damit dieser an den Kannten noch gut verlaufen kann. Fertig! Dabei ist mir aufgefallen, dass ich die Nieten des innen eingenieteten Doublers für die Flarm B Antenne vergessen habe, auch zu lackieren. Vielleicht mache ich das mit dem Pinsel.

die Doubler sind für das Primen abgeklebt
nach dem Primen ist die innere Abklebung entfernt, um Lack zu spritzen, der den Primer überlappen soll
fertig für heute

2020-10-19 Sitzmechanismus modifiziert, DZUS, Wing Priming

12:30 – 18:00 5,5 h – total 1287 h

Die Problematik, dass beim Einsetzten und Herausnehmen der Sitze die Rasten nur mit Schwierigkeit entriegelt werden können, habe ich dadurch gelöst, dass ich eine zusätzliche Grifföse installiert habe. So kann mit 2 Fingern der Rastmechanismus gelöst werden, gehalten werden, und der Sitz entweder ein- oder ausgebaut werden. Etwas schwierig war die hintere Rivnut, weil das Einsetzwerkzeug keinen Platz hatte. Mit einer langen Schraube, die ich mit einem Inbusschlüssel festhalten konnte, einer Mutterhülse, die ich dann mit einem Schlüssel anziehen konnte, und einem Blech, dass als Arretierung fungierte, damit beim Eindrehen der Mutterhülse sich die Rivnut nicht mitdrehen konnte, war es möglich, auch die hintere Rivnut zu setzen. Später habe ich die Öse lackiert, ebenso den Halter für die untere Cowling. Die linke Wing habe ich verstaut und bei der rechten Wing die Innenbereiche, wo die Stahlfedermuttern der Inspektions-Deckel platziert werden, grundiert. Danach habe ich die Wing ebenso wieder verstaut. Als nächstes habe ich die DZUS Komponenten der Cowling, die noch nicht eingearbeitet waren, installiert.

Einsetzen der Rivnuts
Funktioniert wie gedacht!
Ösen und Cowling-Bracket lackiert
restliche DZUS installiert (leider unscharf)

2020-10-02 Eintragungszeichen linke Wingunterseite lackiert

13:00 – 18:15 5,25 h – total 1281,5 h

Das Eintragungszeichen ist jetzt auch an der linken Wingunterseite lackiert. Zuvor habe ich noch den Ausschnitt für die Fahrwerksfeder vergrößert, wie es mittlerweile von TAF gemacht wird. Die rechte Seite muss noch gemacht werden.

Federnausschnitt muss erweitert werden
Erledigt!
Abkleben der Inspektionsdeckel
Inspektionsdeckel fast fertig
Der Flügel ist mit Folie rundum abgeklebt
Die Deckel sind erhaben befestigt, dass die Ränder frei sind und die Deckel nicht wegfliegen können
fast fertig
Alles fertig. Sieht gut aus!

2020-09-18 Lackieren der Ailerons, Flaps und Spats

14:30 – 20:00 5,5 h – total 1267 h

Es funktioniert wieder! Es lag tatsächlich an der Einstellung der Düse. Die Lackierung ist wieder zufriedenstellend. Ailerons, Flaps und Spats sind weiß lackiert. Außerdem habe ich den Bereich des Main Spars unter den Sitzen, der sichtbar ist, in Bronze mit Klarlack lackiert. Somit sind alle Lackarbeiten bis auf die Wing-Fairings erledigt.

Spat-Bearbeitung
Schleifen muss sein
nach der Grundierung ist vor der Lackierung
alles prima geworden
Video

2020-09-17 Lackiervorbereitung Ailerons und Flaps

12:15 – 18:15 6 h – total 1261,5 h

Tatsächlich ist die Lackierung der linken Wing nicht schön geworden. Sie wirkt ledrig und rau. Die Ursache ist mir nicht erklärlich. Eine Vermutung habe ich allerdings. Ich glaube, ich hatte die Pistole bei der linken Wing so eingestellt, dass ich die Düse nicht ganz aufdrücken konnte. Zur Pistolenreinigung habe ich diese Einstellung vermutlich so geändert, dass die Düse weiter aufging und so die Tropfengröße größer wurde. Das ist die einzige Idee, die ich dazu habe. Bei den Ailerons und Flaps werde ich darauf achten. Letztere habe ich geschliffen und so montiert, dass sie lackiert werden können. Weiterhin habe ich die Macke an der Flügelwurzel zur Reparatur vorbereitet.

raue Struktur
Die Macke!
die Fläche steht wieder
auch so kann ich die Macke nachlackieren
Ailerons Konstruktion
Flaps eine Seite
Flaps andere Seite
Video

2020-09-16 Linke Wing lackiert

12:00 – 16:45 4,75 h – total 1255,5 h

Endlich lackieren! Das Ergebnis ist momentan betrachtet nicht so toll, obwohl ich alles so gemacht habe, wie bei der rechten Wing, die ganz prima wurde. Ich muss das morgen mal anschauen! Dummerweise habe ich mir aber wieder den Lack an der Leading Edge ruiniert. Auf genau die gleiche Weise wie auch bei der rechten Wing. Scheinbar hat mich das Gefühl der Sicherheit nicht merken lassen, dass ich vor dem Manöver die Wingtip hochziehen muss, damit die Wing waagerecht zu liegen kommt, wenn sie aufgestellt ist. Mist aber auch! Nun gut, auch das Ausbessern muss man lernen. Aber der gleiche Fehler in so kurzer Zeit nacheinander….stimmt was nicht mehr in der Birne? Aber auch die letzten beiden großen und auch der kleine sind jetzt lackiert. Es war heute etwas windig. Dafür hatte ich mit der Sonne kein Problem, weil wir kurz nach Mittag anfingen zu lackieren. Dafür war es aber etwas wärmer mit fast 30° C.

die Entfettung ist abgeschlossen und alles für die Lackierung vorbereitet
so betrachtet sieht sie echt toll aus. Ich bin auf morgen gespannt.
auch der Kleinkram ist jetzt erledigt
Video