Die Rudder Steuerseile waren vorne noch nicht fertig verschraubt. Das habe ich heute erledigt. Der rechte Stick musste noch justiert werden, damit bei Vollausschlag nach vorn genügend Platz zum HDX bleibt. Alle Stick Bolzen sind jetzt fest, sowie die Pushrod zur „Elevator-Kurbelwelle“. Die Kabel im Tunnel habe ich auch befestigt, nachdem ich auch den linken Stick eingebaut hatte und die Kabelverbindung hergestellt hatte. Auch links sind jetzt alle Schrauben fest, einschließlich die Pushrod. Als ich die Seitenverkleidung des Tunnels einbauen wollte, stellte ich fest, dass die Schraube des Gasseils zu weit heraussteht und mit der Verkleidung in Konflikt steht. Ich habe die Schraube umgedreht und den Halter leicht gebogen. Passt!
die Rudder Steuerseile sind festdie Kabel im Tunnel sind auch festdie Klebeklettpads sind angeklebt, das Stickkabel befestigtso ist die Stickverkleidung jetzt auch befestigt
Die rechte Seite konnte ich analog zu gestern fertigstellen. Hätte ich gewusst, dass diese Verkleidungen Bestandteil des Upholstery Kits sind, hätte ich mir die Lackierung der inneren Seitenbleche sparen können. Ich habe mit 4 mm durch die Verkleidung und die Side Skins gebohrt, die Skins dann auf 6 mm aufgebohrt und M4 Rivnuts gesetzt. Allerdings waren nicht alle Rivnuts genau unter den Löchern der Verkleidungen. Zum Teil musste ich diese Bohrungen ausweiten, um Schrauben eindrehen zu können. Auch musste ich die rechte Verkleidung im Bereich der Sitzschiene kürzen. Sie war dort 4 mm zu tief. Hinten hat sie gepasst. Diese Arbeit geht in einem früheren Stadium des Baus viel einfacher und präziser. Vor Windscreen und Dashboard.
die rechte Seitenverkleidung ist festdas „neue“ Cockpit
Die Seitenverkleidungen konnte ich heute anpassen. Das heißt, das Kunstleder ablösen, den Körper abschneiden und das Leder wieder ankleben. Dann mussten noch die Rivnuts gesetzt werden, um die Verkleidung anschrauben zu können. Das habe ich heute auf der linken Seite erledigt. Jetzt konnte ich den Luftschlauch vom linken Lufteinlass zum Luftauslass im Dashboard einbauen. Ich habe mir gestern noch die passenden Schlauchbinder besorgt. Somit ist auf der linken Seite jetzt alles fertig, sodass ich auch den HDX-1 wieder einsetzten konnte. Morgen ist die rechte Seite an der Reihe.
die Seitenverkleidung links ist eingebautauch der Schlauch zur Frischluftversorgung des Cockpitssomit ist „Links“ fertig
Die Kabel sind jetzt einigermaßen gebündelt. Die Stränge sind aber noch soweit flexibel, dass das Panel ausgekippt werden kann und auch die HDXe ausgebaut bei eingebautem Panel.
Das abgebrochene USB Kabel der Panel Steckdose habe ich heute repariert. Ich habe mir 3 lötbare USB-Stecker besorgt und alle USB Steckdosen Kabel entsprechend gekürzt. 2xHDX, 1x AT-1. Jetzt habe ich den Schalter für die Mic Umschaltung getauscht. Ich hatte einen provisorischen on-off-on Schalter eingebaut, jetzt ist es ein on-on Wechselschalter. Den on-off-on Schalter, der auch provisorisch für den Power Backup Schalter für die EMU eingebaut war, habe ich ebenfalls gegen einen on-on Wechselschalter getauscht. Den ausgebauten on-off-on Schalter habe ich jetzt als Power Backup Schalter für das COM-1 eingebaut. Die Idee dazu bekam ich, als ich die Tage zuvor den HDX Backup Battery Test gemacht hatte. Ich stellte fest, dass beim Ausfall des Bordnetzes oder nur der VP-X, das „Telefon“ nicht mehr funktionieren würde. Diesen Umstand habe ich jetzt durch diesen Schalter geändert und habe nun die Möglichkeit, das COM-1 auf die Bordbatterie zu schalten oder sogar ganz aus.
die Kabelfarben der USB Stecker Kontaktelinks EMU Power Backup Schalter, rechts COM-1 (mit roten Steckern)
Als erstes wollte ich wissen, ob das von Dynon beschriebene Reset Verfahren mit der geschickten Datei funktioniert. Ja! Prima. Danach habe ich die aktuelle Firmware laden können. Die gespeicherten Daten waren aber alle weg, einschließlich der Daten für den Backup Battery Check. Also habe ich den nochmals gemacht. Das dauert ja immer mindestens 45 Minuten. Währenddessen habe ich mich mit dem Hitzeschutz für den Kühlwasserschlauch und der restlichen Kerzenstecker beschäftigt. Auch habe ich die Federn der Auspuffrohre mit Sicherungsdraht gesichert. Nachdem der Battery Test abgeschlossen war, konnte HDX-1 auch wieder auf die ADHARSe zugreifen und ich konnte auch bei diesem den Battery Test durchführen. Diese Zeitspanne nutzte ich um die Kabeldurchführung der Firewall dicht zu machen. Ich habe mir einen Blechstreifen geschnitten, im Abstand von etwa 1cm 2mm Löcher gebohrt und eine Seite bis zu den Löchern eingeschnitten. So konnte ich die entstandenen Fahnen um 90° abbiegen und so das intakte Blech um die Kabel wickeln. Mit einem Kabelbinder, mangels einem passenden Schlauchbinders, habe ich diese Ummantelung der Kabel zusammengezogen. Ein zusätzliches Blech brauchte ich noch als Abdeckung der oberen Fahnen, weil dort bei dem kleinen Radius die Fahnen weit auseinander gingen. Um diese offenen Bereiche zu schließen habe ich ein zusätzliches Blech eingesetzt und die dafür vorgesehenen Abdeckbleche von TAF festgeschraubt. Die kleinen Löcher, die von den 2mm Bohrungen stammen, habe ich mit dem Hochtemperaturkleber (Silikon) verschlossen. Vor dem Anbauen der unteren Cowling habe ich noch den Verschluss des Ölbehälters soweit verdreht, dass er nicht mehr von der Cowling eingeklemmt wird. Der Battery Check von HDX-1 war nun auch abgeschlossen. Ich habe mich mit der weiteren Konfiguration des Dynon Systems beschäftigt. Ich stellte fest, dass die A/P Servos bis jetzt nicht erkannt waren und auch nicht COM-2. Ein neuer „Suchlauf“ hat alle Komponenten jetzt integriert. Zum Schluss habe ich noch die Lizenz Nummer für die VP-X Einbindung eingetragen. Nachdem ich festgestellt habe, dass, wenn man im Cockpit sitzt und die Beine an die Seitenwand lehnt, diese sehr kalt ist. Ich habe die Seitenverkleidungen probeweise eingesetzt. Ich weiß noch nicht, wie diese befestigt werden sollen.
die linke Seitedie Kerzenstecker rechtsder Kühlwasserschlauchder verdrehte Verschluss des Ölbehältersdie Kabeldurchführung der Firewallauch die kleinsten Öffnungen sind jetzt zudie untere Cowling ist wieder montiertdas Dynon System ist aktualisiert
Zuerst habe ich mich wieder der Cowling zugewendet und die linke Seite mit dem Heat Shield Material beklebt. Danach konnte ich den HDX-1 unproblematisch auf die neue Firmware updaten. Der Versuch mit HDX-2 gelang aber nicht und wurde mit der Fehlermeldung „Internal Disk out of Space“ quittiert. Ich habe versucht, die Disk Belegung mit Daten herauszufinden. Ich konnte aber keinen wirklichen Unterschied zwischen den beiden HDXen feststellen. Ich musste einsehen, dass ich alleine hier nicht weiterkomme, und entschloss mich, mit dem Dynon Support Kontakt aufzunehmen. Dann wollte ich den Backup Battery Test vom HDX-1 durchführen. Dies gelang auch nicht. Möglicherweise, weil durch den fehlgeschlagenen Updateversuch von HDX-2 das gesamte System nicht mehr richtig miteinander kommunizieren konnte.
Heat Shield der Cowling ist eingeklebtdie Fehlermeldung beim Updateversuch des HDX-2der Datenbestand des HDX-2der Datenbestand des HDX-1 ist fast der gleiche
Die HDXe sind eingesetzt und ich habe das 1. Mal Strom auf alles gelegt. Nichts hat geraucht. Die VP-X habe ich aktualisiert und mit den Daten des Planning Tools geladen. Alles was ich testen konnte, funktioniert. Ich habe den Strom etwa 2 Stunden angelassen, damit die Backup Batterien der HDXe voll geladen sind, bevor ich den Test mache, der jährlich stattfinden muss und jetzt schon fast 20 Monate zurück liegt. Währenddessen habe ich die untere Cowling abgebaut und eine Seite mit Hitzeschutz Folie beklebt. Morgen ist die andere Seite dran.
alles hat Stromeingeklebter Heat Shield auf der rechten Cowling Seite
Es gibt widersprüchliche Informationen zum Herausführen der Fuel Flow Daten vom CAN Bus. Um experimentieren zu können, habe ich sowohl beim HIC A Stecker sowie beim HIC B Stecker die jeweiligen Kabel hinzugecrimpt. Danach habe ich meine Idee umgesetzt, die EMU über einen Backup Switch auch direkt mit der Bordbatterie mit Strom versorgen zu können. Danach habe ich das Panel eingesetzt, um die Kabelläufe im E&E Compartment betrachten zu können. Auch habe ich einen Hochtemperaturkleber gefunden, mit dem ich die Hitzeschutz Folie in die Cowling kleben kann. Sie ist bis 300° temperaturstabil.
das Panel passt trotz der vielen Kabel noch ins DashboardBlickwinkel 1 Blickwinkel 2der Hitzeschutzkleber, den ich ausprobieren möchte
Der letzte Stecker ist jetzt auch fertig. Alle Sensor Kabel sind am EMS angesteckt. Ich denke jetzt über eine Backup Verkabelung der EMU nach. Ich muss mich mal darüber informieren, was passieren würde, wenn der Motor läuft und die EMU keinen Strom mehr bekommt.
das ist vom ursprünglichen EMS 221 Harness übrig gebliebennach diesem Schema habe ich die Stecker gebautalles verbunden!