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Zusammensuchen und Auspacken der Öl- und Wasserkomponenten war heute das Thema.
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Zusammensuchen und Auspacken der Öl- und Wasserkomponenten war heute das Thema.
Mit dem Abbau des Rotax-Original-Exhaust habe ich begonnen und den TAF-Exhaust versucht anzubauen. Es scheint aber nicht so einfach zu sein. Die Richtung des Schalldämpfers ist schon mal nicht klar und die Kabel zu den Zündkerzen verlaufen extrem nahe an den heißen Rohren. Das muss noch geklärt werden. Im Manual steht dazu nichts. Danach habe gleich den ersten Fehler gemacht. Ich habe in die 6 mm Bohrungen der Rib-3 M4-Rivnuts eingesetzt. Danach habe ich gelesen, es müssen M5 Rivnuts gesetzt werden. Die ECU soll mit M5 x 30 befestigt werden. Also Rivnuts ausbohren, die Bohrungen auf 7 mm erweitern und die M5 Rivnuts setzten. Schon war die ECU provisorisch befestigt. Mit der Fuse-Box ging es weiter. Diesmal habe ich aber vorher nach der Schraubengröße geschaut. Auch hier mussten die Bohrungen auf 7 mm erweitert werden. Schließlich war auch die Fuse-Box provisorisch fest. Die Kabel waren schnell angesteckt.







Die Problematik, dass beim Einsetzten und Herausnehmen der Sitze die Rasten nur mit Schwierigkeit entriegelt werden können, habe ich dadurch gelöst, dass ich eine zusätzliche Grifföse installiert habe. So kann mit 2 Fingern der Rastmechanismus gelöst werden, gehalten werden, und der Sitz entweder ein- oder ausgebaut werden. Etwas schwierig war die hintere Rivnut, weil das Einsetzwerkzeug keinen Platz hatte. Mit einer langen Schraube, die ich mit einem Inbusschlüssel festhalten konnte, einer Mutterhülse, die ich dann mit einem Schlüssel anziehen konnte, und einem Blech, dass als Arretierung fungierte, damit beim Eindrehen der Mutterhülse sich die Rivnut nicht mitdrehen konnte, war es möglich, auch die hintere Rivnut zu setzen. Später habe ich die Öse lackiert, ebenso den Halter für die untere Cowling. Die linke Wing habe ich verstaut und bei der rechten Wing die Innenbereiche, wo die Stahlfedermuttern der Inspektions-Deckel platziert werden, grundiert. Danach habe ich die Wing ebenso wieder verstaut. Als nächstes habe ich die DZUS Komponenten der Cowling, die noch nicht eingearbeitet waren, installiert.




Das Eintragungszeichen ist jetzt auch an der linken Wingunterseite lackiert. Zuvor habe ich noch den Ausschnitt für die Fahrwerksfeder vergrößert, wie es mittlerweile von TAF gemacht wird. Die rechte Seite muss noch gemacht werden.








Die Schablone für die Lackierung des Eintragungszeichens auf der linken Wingunterseite war heute das Thema. Aufgeklebt ist sie jetzt!

Das erste Mal blitzt und leuchtet es. Die Strobe- und NAV-Lights funktionieren. Die gelöteten D-SUB Connector sind natürlich reines Provisorium. Auch das Reading-Light funktioniert. Ich bin nur überrascht darüber, dass es rot ist.


Den Ground Bus habe ich um 4 Steckplätze erweitert und die Verkabelung zum Verteiler für Strobe- und NAV-Lights hergestellt.
Heute habe ich mich mit der Weiterentwicklung des Avionic Panels beschäftigt. Schalter für Fuel Xfer Pums, Press to Talk Verteilerswitch zwischen Com1 und Com2, Umschalter für Europa (Garrecht A1) und USA (ADSB) eingesetzt. Zusätzlich habe ich ein zusätzliches Schalter-Panel angebracht. Auch habe ich viel recherchiert über das Forward Baggage Compartment. Davon möchte ich das rechte Access Door verwenden, um den Raum für den Parachute als Stauraum nützen zu können.

Es muss auch sein, den Freunden hin und wieder mal die Entwicklung des Baus zu zeigen. So hatten wir heute etwas zu feiern. Anschließend habe ich die Werkstatt aufgeräumt.




Es funktioniert wieder! Es lag tatsächlich an der Einstellung der Düse. Die Lackierung ist wieder zufriedenstellend. Ailerons, Flaps und Spats sind weiß lackiert. Außerdem habe ich den Bereich des Main Spars unter den Sitzen, der sichtbar ist, in Bronze mit Klarlack lackiert. Somit sind alle Lackarbeiten bis auf die Wing-Fairings erledigt.



